• In eigener Sache

    03.03.2017 11:34

    GWO e.V. mit neuer Adresse

    Liebe Partner der GWO,
    es ist erfreulich, dass wir – wie vor kurzer Zeit angekündigt – nun mit einer zukunftsorientierten „Erfolgsmeldung“ zu Ihnen kommen können.
    Alle konzeptionellen Vorarbeiten und wichtigen Konzeptanpassungen haben dazu geführt, dass wir die GWO fit für die Zukunft machen konnten. Dies ist natürlich umso erfreulicher, als die Aufgabenstellung im Gesundheitsmarkt immer komplexer werden – und manche Projekte wären ohne tragfähige Netzwerke nur sehr schwer zu realisieren.
    Umso erfreulicher, dass es gelungen ist, gemeinsam mit dem Sozialministerium in Wiesbaden eine interessante und tragfähige Lösung zu finden.
    Seit 01.03.17 darf die GWO auch eine offizielle Geschäftsstelle beziehen – natürlich verbunden mit der dementsprechenden Administrationsleistung:

    GWO - Gesundheitswirtschaft Osthessen e.V.
    c/o Capio Deutsche Klinik GmbH
    Flemingstr. 20-22
    D-36041 Fulda

    Gerne sind wir Montag bis Freitag vormittags von 08.30 Uhr – 13.30 Uhr persönlich unter Tel. 0661-242 92-240 für Sie erreichbar, nachmittags von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr unter Tel 0661-380 90 99-5. Unsere Fax-Nr. lautet 0661-380 90 99-9
    Über eine Mail unter info@gwo.eu würden wir uns sehr freuen.
    Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Stöbern auf unserer Homepage.

    Unsere Website ist auch für die Ansicht mit Tablet oder Smartphone geeignet.

  • Schlaganfall

    29.12.2015 10:43

    Schlaganfall - im Ernstfall Bescheid wissen

    Schlaganfälle sind medizinische Notfälle, und die Symptome sollten ernst genommen werden - Betroffene benötigen eine schnelle ärztliche Behandlung, um langfristige Schäden im Gehirn zu verhindern. Nach dem Absetzen des Notrufs sollte man die betroffene Person mit erhöhtem Oberkörper lagern und weiter beobachten. Essen oder Trinken sollten absolut vermieden werden, da die Gefahr des Verschluckens besteht.

    Erste Hilfe
    Der Begriff "Schlaganfall" (medizinisch "Apoplex") bezeichnet das Auftreten von Symptomen, die länger als 24 Stunden andauern und denen Durchblutungsstörungen im Gehirn zugrunde liegen. Die meisten Schlaganfälle sind durch eine verminderte Durchblutung und daraus resultierender Minderversorgung der Nervenzellen an Zucker und Glukose bedingt. Dies liegt oftmals an der Bildung von "Atherosklerotischen Plaques" oder Emboli, die die Arterie verstopfen und so die Blutzufuhr zum Gehirn einschränken. Eine andere häufige Ursache sind Hirnblutungen, die an verschiedenen Stellen im Gehirn auftreten können. 80 % aller Hirnblutungen entstehen durch Bluthochdruck. Beide Ursachen von Schlaganfällen führen dazu, dass die Nervenzellen im Gehirn nicht richtig arbeiten können. Je länger die Zellen unterversorgt sind, desto zahlreicher sterben sie ab, was zu irreversiblen Schäden führt.

    Symptome
    Klassische Symptome sind einseitige Lähmungen und Taubheitsgefühle im Gesicht, an Armen oder Beinen. Je nachdem, welche Region des Gehirns betroffen ist, können Seh- oder Sprachstörungen und Gleichgewichtsprobleme auftreten. Liegt eine Hirnblutung zugrunde, beklagen sich die Betroffenen meist über äußerst starke Kopfschmerzen.
    Zu den Risikofaktoren für Schlaganfälle zählen Bluthochdruck und Diabetes, hohe Cholesterinwerte, Rauchen, Herzkrankheiten und Übergewicht. Alter, Geschlecht und genetische Veranlagung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Tendenziell sind eher Männer und Menschen über 60 Jahre betroffen.
    Schlaganfälle stehen auf Platz drei der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dennoch muss längst nicht jeder Schlaganfall zu schwerwiegenden Behinderungen oder gar zum Tod führen - je schneller der Betroffene professionelle Hilfe bekommt, desto größer sind die Chancen auf erfolgreiche Rehabilitation. Der Ausspruch "Zeit ist Gehirn" fasst zusammen, worauf es bei Schlaganfällen ankommt: Symptome ernst nehmen, um langfristige Schäden zu verhindern. 

    © Verena Tobert

Unsere Mitgliedspartner